Zurück zur Startseite

 

Die eigentliche Motorkühlung, der Wasserkreislauf. Man spricht i.d.R. vom kleinen (über die Heizung im Fahrzeug) und vom großen (über den Kühler) Kühlkreislauf.
Wenn der Motor noch kalt ist, fließt das Wasser nur über den kleinen Kreislauf, damit der Motor schneller warm wird und der Wagen besser heizt.
Später dann wird der große Kreislauf "hinzugeschaltet", bei noch größerer Hitze wird das elektrische Gebläse am Kühler aktiviert.

Die eigentliche Kühlung, der Wasserkreislauf

 

Der Ölkühler im Ölkreislauf

Dies ist der zweite Teil der Kühlung des Motors, der Ölkreislauf. Extra erwähnt werden muss hier der Ölkühler (sitzt vorne links hinter den Nebelscheinwerfer) und die extra Leitung zum Turbolader, welche Schmierung und Kühlung zugleich ist.

Ohne Ölkühler geht es auch, aber nur im Winter und nicht mehr wie 180 Sachen, sonst wird es dem Motörchen warm ums Herz (eigene Erfahrung bei einem kurzen Provisorium nach undichtem Ölkühler).

 

Hier kann man nur von indirekter Kühlung des Motors sprechen. Der Ladeluftkühler selbst hat eigentlich den Auftrag, durch Reduzierung der Temeperatur der Verbrennungsluft für einen höheren Sauerstoffgehalt zu sorgen.

Aber automatisch wird so das ganze System abgekühlt.

Steigern lässt sich das noch, wenn man ein anderes Blow-Off-Ventil verwendet, welches die übrige Luft beim Schalten (Gaswegnehmen) ins Freie entlässt, damit sich diese im geschlossenen System nicht weiter aufheizt.

Ladeluftkühler

 

[nach oben] [Homeframe]

erstellt 2003 von Manfred Knöpfle, Webmaster von www.dedra2000turbo.de