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Diese Detailansicht des vorderen Federbeins zeigt sehr gut die einzelnen Teile. Bei älteren Fahrzeugen sind die oberen Federteller (3) öfters sehr korrodiert, man sollte sich beim Wechsel der Dämpfer Zeit und Gelegenheit nehmen, die Federteller gleich mitzutauschen.
Leider sieht man deren Zustand erst im ausgebauten Zustand.

Diese Ansicht zeigt das Federbein ohne elektronische Fahrwerksregulierung.

Die Aufhängung vorne ist vom Typ Mc Pershon mit negativem Lenkrollhalbmessers und hat einen über Laschen mit den Schwingarmen verbundenen Stabilisator.

Einzelteile des vorderen Federbeins

 

Hier mein Dedra mit den neuen Monroe-Stoßdämpfern. Diese dürfen aber nur verwendet werden, wenn das Fahrzeug nicht tiefergelegt wurde, da sonst das Prinzip der Sensatrac-Dämpfer nicht mehr funktioniert.
Beim Ausbau der Dämpfer ist daruf zu achten, dass die Bremsschlauch- und Kabelbefestigung des Sattels vom Dämfper gelöst sind, da sonst Beschädigungen an diesen entstehen können.
Bei der Gelgenheit empfiehlt es sich auch gleich, die Bremsschläuche auf Risse zu kontrollieren.

Federbein im eingebauten Zustand (neuer Monroe-Dämpfer)

 

Detailansicht der hinteren Aufhängung

Hinten hat der Dedra Einzelradaufhängung und Zug-Längslenker mit Stabilisator.
Der Stoßdämfper und die Feder sind getrennt eingebaut, dies erleichtert den Wechsel erheblich.

 

Obere Befestigungsschraube des hinteren Dämpfers (normal hinter Gummistopfen)

Das einzige Problem beim Ausbau der hinteren Dämpfern ist die obere Schraube des Dämpfers. Wenn man den Gummistopfen im Radhaus entfernt hat, sieht man den Schraubenkopf. Nur mit einem schlanken Steckschlüssel kommt dahin, die Nuss war zu dick!
Falls die Schraube oder der Stopfen beim Abziehen in den Holm fallen - kein Problem:
Einfach die Sitzbank hinten ausbauen, Dämmaterial unter der Sitzfläche anheben und die schwarzen länglichen Holmlochabdeckungen entfernen, und schon kommt man dran (Puh - Glück gehabt)

 

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erstellt 2003 von Manfred Knöpfle, Webmaster von www.dedra2000turbo.de